Stimmung:
* absolut glücklich *
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Schön...

... wenn es an einem Tag wie heute - den man auf deutsch gesagt getrost in die Tonne treten kann - ein lieber Mensch da draußen schafft, einem trotz allem ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern! DANKE dafür.
8.10.09 21:32


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Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit / Saarbrücken mit The BossHoss und Reamonn

Anfang der Woche zufällig erfahren, dass im Rahmen des Bürgerfestes es eine große Bühne am Theater geben wird UND dort gleich zwei Bands auftreten werden, die ich schon seit Jahren live immer wieder verpasst habe, war es natürlich sofort beschlossene Sache, am Freitag in Saarbrücken dabei zu sein.
Eine SEHR gute Entscheidung, wenn auch nur teilweise.
Aber dazu später mehr.
Da sich aus verschiedenen Gründen niemand gefunden hat, der mich begleiten wollte, machte ich mich kurzerhand nach der Arbeit alleine auf den Weg nach Saarbrücken. Mein Plan bezüglich der Nutzung eines - kleinen - Park&Ride Parkplatzes ging glücklicherweise auf. Wäre ich 10 Minuten später dran gewesen, hätte es schlecht für mich ausgesehen, da zu diesem Zeitpunkt ungefähr 20 andere PKW-Fahrer den letzten Parkplatz - den ich ja bereits belegt hatte hähähä - haben wollten.
Also weiter mit der Stadtbahn für den Hammerpreis von drei Euro (für ca. 4km Fahrt)... und - in der Stadt angekommen - auf zum Theaterplatz, wo mich auch schon der Beat von Oku & The Reggae Rockers (eine saarländische Reggaeband, die in letzter Zeit sehr im Kommen ist in unserer Region) willkommen hieß. Ich trug natürlich in Gedanken an das Hooters-Desaster von Frankfurt und mein armes Ohr brav meinen Wachs-Ohrschutz, was dem Genuß der Konzerte (überraschenderweise) absolut keinen Abbruch tat - kann nur appellieren: nehmt die Dinger wenigstens mit und benutzt sie, wenn ihr es als zu laut empfindet. So ein Hörsturz kommt schneller, als man erwartet und wenn man Pech hat, darf man den Rest seines Lebens seinem ganz persönlichen Herrn Tinitus beim Pfeifen zuhören... Und achtet vorallem drauf, dass Eure Kiddies einen Gehörschutz tragen, das ist echt nicht zu verantworten!! Übrigens trug Oku's Sohn einen riesigen bunten Ohrschutz - welchen er begeistert zur Schau stellte.
Auf der Bühne gab der Herr Papa sein Bestes, das noch nicht sehr zahlreich vorhandene Publikum in Stimmung zu bringen. Das hat auch gut funktioniert, es wurde ausgiebig gehüpft, getanzt und mitgesungen. Da ich persönlich mir erst mal ein Bild machen musste von der Band, die ich zum ersten Mal live erleben durfte, hielt ich mich colatrinkenderweise anfangs etwas abseits und beobachtete das Geschehen aus sicherer Entfernung. Allerdings konnte ich mich der Stimmung nicht lange entziehen und befand mich - schneller als ich drüber nachdenken konnte - schließlich ziemlich bald direkt vor der Bühne wieder. Die Musik von Oku ist zwar nicht ganz meine Richtung, aber er verbreitet gute Laune damit.
So befand ich mich schnell in der richtigen Stimmung, welche durch die Vorfreude auf The BossHoss, die ich schon 2007 in Saarbrücken sehen wollte, es aber schließlich nicht getan habe, noch gesteigert wurde. Gespannt auf die deutsche Band im American Cowboy Style (yeah, baby) verbrachte ich die Umbauphase damit, nach bekannten Gesichtern Ausschau zu halten, die sich eigentlich blicken lassen wollten. Ohne Erfolg. Da ich meinen Platz in Reihe zwei aber nicht riskieren wollte, beschloss ich, keine Runde mehr über das Fest zu drehen. Zumal es ja ziemlich bald, sprich nach etwa 20 Minuten, schon weiterging. Die Zeit konnte man sich prima mit einem Blick auf die große Leinwand rechter Hand vertreiben, auf der die bewegenden Momente des Mauerfalls gezeigt wurden, sowie verschiedene Dokumentationen über die Region.
Um genau 19.45 wurde dann das Licht auf der Bühne gedimmt und ein heller Schriftzug erschien auf der Leinwand über der Bühne... The BossHoss waren bereit, Saarbrücken zum grooven zu bringen. Los gings gleich mit "Go Go Go!", wenn ich das richtig behalten habe. Und gleich vom ersten Song an hatten die Jungs mich als neuen Fan gewonnen. Das Konzept geht voll auf. BossHoss machen einfach nur totalen Spaß. Der gesamte Auftritt lässt sich etwa folgendermaßen beschreiben: eine wilde, völlig ausgeflippte Show voller Ironie und Spaß an der genialen Musik, die professionell einwandfrei und inhaltlich teilweise ohne tiefere Message (mal abgesehen von: Habt Spaß!) daherkommt. Und gerade das ist die beste Mischung für einen tollen Abend, an dem man teilweise vor Lachen fast auf dem Boden liegt - teilweise laut Anweisung von der Bühne mit dem gesamten Publikum auf dem Boden kniend Kontakte knüpft - und den restlichen Teil hüpfender- und wippenderweise dem Geschehen auf der Bühne folgt.
Zu Boss Hoss sollte man vielleicht noch erklärend hinzufügen, dass es sich bei der Band um sieben Musiker aus Deutschland dreht, die bekannt wurden mit Coverversionen bekannter Songs, wie z.B. "Heya" oder "Ice In The Sunshine". Durch letzteres bin übrigens ich auf diese Band aufmerksam geworden - zum ersten Mal fand ich die Eis-Werbung im Kino ansprechend. Sie verleihen den Songs dabei ihre eigene Note, da sie diese rock-coutrymäßig aufpeppen und stilgerecht im Cowboy-Outfit auf der Bühne performen. Cowboy-Outfit bedeutet: Boots, Jeans, Hut und Feinripp-Unterhemd... Wobei man an dieser Stelle hinzufügen muss, dass sie sich dieses Styling durchaus leisten können. Dabei wird selbstverständlich nur Englisch gesprochen, wie es sich für einen echten Cowboy gehört. Die zugelegten Namen klingen ebenfalls sehr authentisch: Boss Burns, Hoss Power, Sir Frank Doe, Ernesto Escobar de Tijuana, Guss Brooks, Hank Williamson & Russ T. Rocket.
Zum Auftritt selbst muss eigentlich gar nicht viel mehr gesagt werden. Die Jungs sind tolle Musiker, und haben Reamonn, die danach gespielt haben, meiner Meinung nach ganz schön alt aussehen lassen. ROCK 'N' ROLL BABY!
Die Stimmung hat stark nachgelassen, als die Band die Bühne verlassen hatte!
Bei mir nicht zuletzt wegen einer Gruppe Super-Fans von Reamonn aus der Schweiz, die sich gelinde gesagt ziemlich asozial verhalten hat. Besagte Damen + 1 Herr kamen zwei Minuten vor dem Autritt von Rea & Co biertrinkenderweise und mit brennenden Kippen in den herumfuchtelnden Händen neben den ausgfahrenen Ellenbogen herangerauscht - wie selbstverständlich auf das Gitter in Reihe 1 zusteuernd, indem sie sämtliche Menschen, die - übrigens ziemlich dicht gedrängt - im "Weg" standen einfach zur Seite schoben. Bis zu meinem Platz - da war dann Schluss mit lustig! Die Mädels waren sichtlich erstaunt, dass sie jemand persönlich ansprach auf ihr Verhalten und sie darauf aufmerksam machte, dass er seinen Platz gerne behalten möchte - vielen Dank! Anscheinend funktioniert die Masche sonst immer... Traurig genug! Da eine der Damen ein Kind dabei hatte, ließen wir (eine Gruppe von Studenten, die ebenfalls seit Oku den Platz vertedigten & ich) die beiden nach vorne ans Gitter. Dem Drängen des restlichen, aufdringlichen und ziemlich unverschämten Haufens gaben wir jedoch nicht nach und gaben nochmal deutlich zu verstehen, dass sie an dieser Stelle keine Chance mehr auf Reihe 1 hatten. Meinen Tipp von wegen einfach ne Stunde früher kommen wurde nur barsch kommentiert mit: "Wir wollen aber nur Reamonn sehen". Tja, das nenn ich dann Pech! Ich bin verdammt stolz, dass ich mich gegen die ganze Truppe durchgesetzt habe - und zwar ohne mich auf deren Niveau zu begeben. Was ein weiterer Herr hinter mir leider nicht geschafft hat - nachdem ihm zum zweiten Mal eine der Damen ins Kreuz geworfen wurde von einer anderen der Gruppe, erhob er tatsächlich die Hand und hätte fast zugeschlagen, wenn wir ihn nicht zu zweit zurückgehalten hätten. Dass einem bei solchen Unverschämtheiten irgendwann die Sicherungen durchbrennen, kann ich voll und ganz verstehen, aber auf diese Weise geht das natürlich nicht!! Zu diesem Zeitpunkt wäre ich froh gewesen, ich hätte irgendwo vor dieser dämlichen Bühne einen Mensch von der Security erblickt - den ganzen Abend tauchte von denen niemand da auf. Unverantwortlich bei einer Menge von zig tausend Menschen... Glücklicherweise ist die Situation schließlich nicht eskaliert und ich konnte mich wieder einigermaßen entspannen und meinen Versuch fortsetzen, mich von Reamonn begeistern zu lassen. Der ganze Vorfall, sowie die Drängel-, Schubs- und Haare-Zieh-Attacken (ich übertreibe keineswegs!) blieb seitens der Band übrigens gänzlich unkommentiert. Von der Bühne kam höchstens mal ein Winken in Richtung der kreischenden Damen Ende 20... Okay - und wenigstens ein einziger verständnisvoller Blick in meine Richtung von Rea. Ich kann natürlich nicht beurteilen, was von dem Geschehen auf der Bühne überhaupt zu sehen war. Aber mitgeteilt habe ich meine Enttäuschung über das Publikum gleich am nächsten Morgen per Mail an die Jungs. Musste das einfach loswerden, auch wenn es sehr wahrscheinlich nicht gelesen wird.
Zu Reamonn und ihrem Auftritt selbst kann ich nur sagen: gute Show, die Musik war mir ja bereits größtenteils bekannt, es gab auch keine nennenswerten Neuentdeckungen meinerseits. Irgendwie ging es mir mit Reamonn schon immer so - ich finde die Songs zwar gut, aber das gewisse Etwas fehlt einfach, die Musik folgt irgendwie zu sehr dem Mainstream... der "eigene" Sound fehlt (bisher). Und auf der Bühne habe ich die Band ebenso empfunden. Sie haben ein tolles Konzert gespielt, keine Frage, technisch alles einwandfrei, und haben Stimmung gemacht. Aber irgendwie ist alles so durchgestylt und glatt. Weiss keinen besseren Ausdruck dafür. Einzige Ausnahme: "Moments Like This", der Song ist der erste und bisher einzige aus der Feder von Reamonn, der mich wirklich überzeugt - funktioniert live wunderbar. Dafür hat sich der Stress dann doch gelohnt! Aber auch, wenn mich der Auftritt jetzt völlig umgehauen hätte - bei dieser Art Publikum scheiden Live Gigs für mich aus. Das Helden-Déja-Vu. Schade. Na, vielleicht irgendwann mal wieder, wenn der Hype vorbei ist...

Alles in allem war es trotzdem ein wundervoller Abend, der am nächsten Morgen gehörigen Muskelkater verursacht hat - in den Oberschenkeln vom Hüpfen, in den Armen vom Klatschen und Winken und in den Wangen vom vielen Lachen.

Boss, Hoss und der Rest der Cowboy Crew werden mich im März wiedersehen, da findet nämlich in Saarbrücken der nächste Auftritt in den Südstaaten statt. Yeeeeeeeeeeeehaaaaaaaaaaaaaaaw!
Und dann werde ich auch auf keinen Fall die After Show Party verpassen... sind die doch tatsächlich im "Seven" aufgetaucht. *grummel* Unverschämtheit!

Bleibt noch zu sagen: Thx a lot, guys! See ya in March... hehe





Uiuiui...
4.10.09 11:46


TOLL TOLL TOLL!

Ich befinde mich gerade in einem Stadium der absoluten Euphorie... Warum?
BART WILL BE BACK! Jonathan Stroud schreibt doch wirklich und wahrhaftig an einer Fortsetzung der Bartimäus-Trilogie. Während ich diese Zeilen schreibe, kann ich es immernoch nicht glauben, über welch phänomenale Nachricht ich da eben rein zufällig im Netz gestolpert bin. Ich freu mich wie ein kleines Kind und kann es kaum erwarten, meinen dämonischen Lieblings-Dschinn wieder einmal auf einem seiner ironisch-sarkastischen Feldzüge zu begleiten.... Ist das schööööön! Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, noch mal wieder was von ihm zu lesen zu bekommen. DANKE, Jonathan!

Und diese wundervolle Neuigkeit entdecke ich ausgerechnet heute, nachdem ich in der Stadt, im Zuge unseres Rollstuhl-Selbsterfahrungskurses, völli überraschend am neuen Thriller von Dan Brown vorbeigelaufen bin. Was mich fast ebenso aus den Socken gehauen hat, war ich doch vor gar nicht allzu langer Zeit noch im Netz auf der Suche nach Neuigkeiten, was diesen Autor betrifft. Endlich wieder Lesestoff... Nachdem ich mittlerweile seit 2 Wochen inmitten von Band 2 der "Biss-Bücher" stecke, und mich immer wieder frage, ob ich die nun unbedingt bis(s) zum Ende gelesen haben muss, war das bis grade eben die beste Nachricht des Tages! Leider erscheint die deutsche Ausgabe erst Mitte Oktober - sodass ich mein Glück mit Stephanie Meyer wohl noch ein Weilchen weiter probieren werde... Hat aber auch wieder sein Gutes - das Erscheinungsdatum liegt kurz vor meinem Geburtstag. Kurzer Wink mit dem Lattenzaun an alle, die noch ein passendes Geschenk suchen... Mit einem Buchgutschein liegt ihr bei mir immer richtig.
Der Rollstuhl-Selbsttest vom heutigen Vormittag war übrigens echt mal wieder ernüchternd. Auch wenn man mal von unserem trotz mehrmaligen Aufpumpen ständig platten linken Reifen absieht, dem ich meinen jetzt schon ausgeprägten Muskelkater im linken Arm zu verdanken habe - hat schonmal jemand versucht, selbst im Rollstuhl über sehr ungleichmäßiges Kopfsteinpflaster zu fahren?! - ist Saarbrücken nicht sehr rolligerecht ausgebaut. Man kommt ohne Hilfe schon kaum vom Bahnhof in die Fußgängerzone, ganz zu schweigen natürlich vom Inneren der meisten - auch größeren - Kaufhäuser und Geschäfte. Es gibt kaum automatische Schiebetüren, die Gänge sind verdammt eng, die Hinweisschilder befinden sich ausnahmslos alle außerhalb des Blickwinkels eines Rollstuhlfahrers, geeignete Toiletten sind nur sehr umständlich und mit doppelt zurückgelegten Wegen erreichbar...etc.etc. Ohne Begleitperson ist man in unserer Hauptstadt schon ziemlich aufgeschmissen.
Aber nichtsdestotrotz hatten wir eine Menge Spaß - nicht zuletzt wegen der dummen Gesichter während unserer spontan improvisierten schauspielerischen Einlage, in der wir, um die Reaktion der Leute zu testen, unsere derzeitige Rollifahrerin ziemlich mies behandelten. Stellung genommen hat niemand... vielleicht waren wir noch nicht "streng" genug.

Ansonsten gibt es momentan nicht viel zu berichten, die Schule und Arbeit nimmt wieder viel zu viel Zeit in Anspruch. Darum ist mein Hooters-Review auch immernoch nicht fertig.... ganz zu schweigen vom Kreta-Urlaubs-Tagebuch. Ich hoffe, beides am Wochenende endlich fertigstellen zu können.

In diesem Sinne... ich schreib dann mal weiter.
17.9.09 17:42


Wochenende

Kaum zu glauben, dass sie schon wieder rum ist, die zweite Woche des 3. Semesters meiner Ausbildung.
Es gäbe so viel zu erzählen, aber ich leide unter chronischem Zeitmangel... Daran hat sich immernoch nix geändert. Wobei der zur Zeit eher privater und daher erfreulicher Natur ist.
Wenn ich schon mit meinem Kreta-Tagebuch nicht weiterkomme, werd ich jetzt wenigstens mal das Hooters-Review vom Donnerstag beginnen. In der Hoffnung, die tolle Erinnerung auch nach einiger Zeit, wenn die Hooterisierung wieder nachgelassen hat, wieder aufleben lassen zu können.
Es war nämlich - wie nicht anders zu erwarten - mal wieder ein grandioser Abend. Und - die Hoots haben einen neuen Fan. ;-)
5.9.09 13:28


Brüno

"Brüno"
Komödie - USA 2009
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren - 81 Min.
Start: 09.07.2009
Regie: Larry Charles

Er ist bitterböse, teilweise geschmacklos, grenzüberschreitend... und hält damit unserer Gesellschaft auf so erschreckend reale Weise den Spiegel vor, dass man trotz unendlich vielen tränenreichen Lachern das Kino doch leicht nachdenklich und bestürzt verlässt. Sacha Baron Cohen führt einem mit diesem Film ein weiteres Mal deutlich vor Augen, in was für einer Welt wir eigentlich leben.
Und um dies zu zeigen, ist es auch völlig irrelevant, welche Szenen nun gestellt und welche real bzw. teilweise real waren. Fakt ist, dass sich sämtliche Szenen genauso so hätten zutragen können und das ist traurig!
Cohen schafft es dennoch, dass man statt mit einem schlechten, mit einem - zwar leicht mulmigen, aber dennoch - wunderbar unterhaltenem und amüsierten Gefühl nach Hause geht.
Satire von einer ihrer schönsten Seiten!
7.8.09 10:14


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