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Silbermond in Trier, 01.08.2010

Nachdem ich es leider wegen akuten Zeitmangels im Mai nicht geschafft habe, ein Review zum bedauerlicherweise (ich muss schon irgendwie schlucken, während ich das schreibe ) einzigen Hooters-Konzert zu schreiben, das mir in diesem Jahr vergönnt war, möchte ich wenigstens ganz kurz und knapp von unserem Trip nach Trier zu Silbermond berichten.
Ich hatte ja bereits letztes Jahr im Dezember schon einmal das Vergnügen, mir die Band live anzusehen, weil ich eine Freundin begleiten musste, die ganz verzweifelt war, weil sich niemand fand, der Silbermond sehen wollte.
Und obwohl mich nur einige wenige Songs der Band wirklich ansprechen, wollte ich schon seit ein paar Jahren gerne mal einen Auftritt sehen und habe mich schließlich bereiterklärt, mitzugehen.
Und habe es auch nicht bereut. Die Bühnenshow war abwechslungsreich und es gab viele Überraschungen, Frontfrau Steffi und auch ihre Jungs legten sich mächtig ins Zeug, das Publikum in Bewegung zu versetzen und haben das auch geschafft.
Dennoch fehlte mir irgendwie das gewisse "Etwas", der Funke wollte nicht so recht überspringen. Was meiner Meinung nach an den vielen Songs lag, die so an mir vorbeiplätscherten, mich aber nicht vom Hocker gerissen haben.
Mein Fazit von Silbermond war damals: eine gute Liveband mit ganz schönen, aber nicht herausragenden Songs. Es hat mir gefallen, ich würde mir auch gerne wieder einen Auftritt anschauen, allerdings ohne Geld dafür zu bezahlen. ;-)

Na, und was soll ich sagen: Der Wunsch erfüllte sich prompt, da jene besagte Freundin rein zufällig bei einem Gewinnspiel zwei Karten gewann und mich auserwählte, sie erneut zu begleiten.

Also machten wir uns am Sonntag auf den Weg nach Trier, wo wir nach ein wenig Sightseeing - nicht, dass wir uns beide nicht schon an die 100 Mal in Trier aufgehalten hätten ... - im Dom und an den Kaiserthermen gemütlich zum Amphitheater schlenderten. Dort hatten sich schon einige Menschen versammelt und warteten ebenfalls auf den Einlass. Der verlief ohne Probleme und wir durften samt Kamera in die alte Gladiatoren-Arena einziehen.
Die Location - die ich zuvor bereits kannte, aber nur touritechnisch - hat es mir sofort angetan, die Atmosphäre war einfach toll, besonders, als die untergehende Sonne die alten Gemäuer und den wolkenverzierten Himmel in ein schummriges Licht tauchte.
Das Konzert selber war - wenn ich mich richtig erinnere - eine exakte Kopie vom letzten Auftritt, die Überraschungen blieben also diesmal aus. Auch, als Steffi einige Leute aus dem Publikum auf die Bühne bat, um mit ihr "aus der Reihe" zu tanzen und als die Band plötzlich mitten im Publikum auftauchte, um einen Song dort zu performen. Und die Wasserflaschen-Stagediving-Nummer kannte ich ja nun auch schon.
Trotzdem war es schöner Auftritt und ein lustiger Abend!

Und wenn man die liebe Steffi dann noch als Abschluss "Gib mir ein kleines bißchen Sicherheit, in einer Welt, in der nichts sicher scheint..." trällern hört und dabei mit einem Lächeln im Gesicht dasteht und weiss, dass man selbst das riesige Glück hat, genau diese beruhigende, stille, tiefe Sicherheit zu kennen und fühlen zu dürfen, dann ist das Fazit wahrhaftig: ein gelungener Abend, nach dem man zufrieden und glücklich ins Bett fallen kann.
4.8.10 21:59
 


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